In diesen Tagen erreichen uns wieder intensive Sonnenwellen. Die Sonne sendet nicht nur Licht und Wärme zur Erde, sondern auch hochenergetische Impulse in Form von sogenannten Solar Flares –
Sonneneruptionen, die einen verstärkten Strom geladener Teilchen auslösen, insbesondere Protonen.
Diese Protonen treffen auf das Magnetfeld der Erde und beeinflussen damit nicht nur das Wetter oder die Technik – sondern auch uns und die ganze Natur.
Was passiert bei starker Sonnenaktivität?
Die Sonne durchläuft gerade einen besonders aktiven Abschnitt in ihrem Zyklus. Wenn es zu Solar Flares oder koronalen Massenauswürfen (CMEs) kommt, wird ein Strom energetischer Teilchen in Richtung Erde geschleudert.
Das führt zu einem erhöhten Protonenfluss, der unser elektromagnetisches Feld beeinflusst – und damit auch unser eigenes feinstoffliches System.
Was wir spüren können
Manche Menschen sind in dieser Zeit besonders empfänglich und berichten von:
- plötzlicher Müdigkeit oder innerer Unruhe
- Kopfdruck, Herzklopfen oder Schwindel
- intensiven Träumen, emotionalen Schwankungen
- aber auch von Momenten großer Klarheit, innerer Öffnung und tiefer spiritueller Berührung
Überall da, wo du in deinem Körper Blockaden hast, besteht ein Widerstand gegenüber den Protonen was im Körper als Schmerz spürbar wird. Am stärksten ist das in den Gelenken spürbar, das ist meine Erfahrung meiner Arbeit als Energietherapeut. Oft sind in den Gelenken karmische Blockaden gespeichert, welche in unterschiedlichen Inkarnationen entstanden sind. Diese hindern uns zum Teil in unserer persönlichen Entwicklung.
Der Lichtimpuls der Protonen
Aus spiritueller Sicht wirken die Protonen wie Lichtboten, die unser Energiesystem in der Tiefe berühren. Sie fordern uns auf, Altes loszulassen, tief verwurzelte Blockaden zu lösen – und unser Bewusstsein auf neue Ebenen anzuheben.
Das kann anstrengend sein, aber es bereitet auch den Boden für persönliches Wachstum und kollektive Heilung.
Erdung – deine Rückverbindung zur Stabilität.
Wenn es in den oberen Energiezentren „flimmert und flackert“, braucht es umso mehr Verbindung zur Erde. Denn Erdung ist kein Rückzug – sondern ein bewusster Anker, der es dir ermöglicht, diese neuen und starken Energien zu integrieren.
Hier findest du einfache Rituale, die dir helfen können, dich zu stabilisieren:
1. Barfussverbindung zur Erde:
Gehe barfuss über Gras, Erde oder Holz. Spüre bewusst jeden Schritt. Stell dir vor, wie feine Wurzeln aus deinen Fußsohlen in die Erde wachsen.
Ich bin getragen. Ich bin verbunden.
2. Die Stein-Übung: Dein Gewicht spüren:
Setz dich aufrecht hin, lege deine Hände auf die Oberschenkel. Spüre das Gewicht deines Körpers. Stell dir vor, du wirst schwer wie ein Fels. Dein ganzes Gewicht, darf in den Stuhl sinken.
Ich darf zur Ruhe kommen. Die Erde hält mich.
3. Baum-Atem
Stell dir vor, du bist ein Baum. Beim Einatmen ziehst du Sonnenlicht in dein Scheitelzentrum. Beim Ausatmen fliesst es durch dich hindurch in die Füsse und tief in die Erde, so als ob aus deinen Füssen Wurzeln wachsen.
Ich bin Licht. Ich bin verwurzelt.
Die Sonne schickt uns nicht nur Licht, sondern auch Impulse für tiefere Transformation. Wenn du dich in diesen Tagen sensibler oder durchlässiger fühlst – du bist nicht allein.
Erlaube dir Pausen. Erdung und eine bewusste Atmung. Wisse, alles, was sich zeigt, darf wandeln. Alles, was du loslässt, schafft Raum für Licht.
Alles Liebe
Heidi
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Gabriele (Mittwoch, 02 April 2025 21:13)
Danke dass du uns hilfst unsere Emotionen zu verstehen und nachsichtig zu sein mit unseren unbewussten Reaktionen
Man gibt sich viel zu leicht selbst die Schuld “nicht effizient zu funktionieren “